Bereichsbild

LL.M. in Dispute Resolution

Heidelberg-Pepperdine-Zusammenarbeit

Die Universität Heidelberg bietet im Rahmen eines Kooperationsabkommens mit der Pepperdine-Universität, Malibu, Ca., USA, unter besonders vorteilhaften Bedingungen einen Zugang zu dem dort angebotenen LL.M Programm im Bereich der Streitbeilegung. Die Pepperdine Law School ist Träger des seit Jahren in den USA führenden LL.M-Programms im Fachgebiet Dispute Resolution. Insbesondere das dortige Straus-Institute for Dispute Resolution ist eine führende Einrichtung für das Recht und die Praxis der außergerichtlichen Streitbeilegung, insbesondere der Schiedsgerichtsbarkeit und Mediation.

Im Rahmen des Pepperdine-Heidelberg-Kooperationsabkommens besteht die Möglichkeit, ein Semester in Heidelberg und ein Semester in Pepperdine zu studieren, um den dortigen LL.M. in Dispute Resolution zu erwerben. Das Heidelberg Semester kann zu einem Drittel auf die dortigen Anforderungen angerechnet werden. In Verbindung mit Brücken- und Ferienkursen ist der Erwerb des Abschlusses nach nur einem Semester in Pepperdine möglich. Das Kooperationsprogramm eröffnet nicht nur die großartige Erfahrung eines Studiums an zwei Standorten. Der Erwerb des Abschlusses wird auf diese Weise auch zu wesentlich kostengünstigeren Bedingungen möglich, da für den Heidelberger Anteil keine Studiengebühren in Pepperdine anfallen.

Zum Bewerbungsformular geht es hierAdobe.

Bewerbungsschluss in Heidelberg jeweils zum 15. Januar.

Bitte beachten Sie, dass zusätzlich eine unmittelbare, separate Bewerbung in Pepperdine erforderlich ist, für die andere Fristen gelten können.

Nähere Informationen zu den Voraussetzungen für die Verleihung des Pepperdine LL.M. in International Dispute Resolution, insbesondere zum Heidelberger Anteil, finden Sie hier. Etwaige Nachfragen sind zu richten an: pepperdine-llm@ipr.uni-heidelberg.de E-Mail

Nähere Informationen zum Pepperdine-Anteil des Programms und zur dortigen Bewerbung unter Pepperdine-Heidelberg CollaborativeEnglishExterner Inhalt

Seitenbearbeiter: IPR-Institut
Letzte Änderung: 31.05.2017
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